79 % rechnen mit einem Budgetanstieg, 73 % planen Investitionen in automatisierte Lösungen zur Umsatzrealisierung und 48 % nennen die Einführung neuer Produkte als wichtigste Strategie zur Wachstumsförderung
DENVER – 10. Februar 2022 – BillingPlatform, die Revenue-Management-Lösung für innovative Geschäftsmodelle von heute, hat heute ihre Umfrage „2022 Trends in Finance: Marktprognosen und Strategien für Umsatzwachstum“ veröffentlicht. Die Ergebnisse bieten einen detaillierten Einblick darin, wie sich die Finanzabteilung an makroökonomische Trends anpasst, welche Auswirkungen dies auf die Budgetplanung hat, vor welchen Herausforderungen die Finanzabteilungen stehen und mit welchen Strategien sie das Umsatzwachstum vorantreiben wollen. Die im Dezember 2021 durchgeführte Umfrage umfasste mehr als 300 Finanzvorstände und leitende Finanzmanager aus einer Vielzahl von Branchen und vertikalen Märkten, wobei die meisten der befragten Unternehmen einen Jahresumsatz von 100 Millionen US-Dollar oder mehr erzielen.
Während Unternehmen in den USA und weltweit weiterhin mit den wirtschaftlichen Auswirkungen der anhaltenden COVID-19-Pandemie zu kämpfen haben, sehen die Finanzabteilungen deren Einfluss auf die Haushalte für 2022 zwar realistisch ein, erkennen jedoch auch Anzeichen der Hoffnung:
- Geringere Auswirkungen erwartet – 21 % der Befragten halten es für „wahrscheinlich“, dass wirtschaftliche Faktoren im Jahr 2022 erhebliche Auswirkungen auf ihre Budgets haben werden; im Jahr 2021 waren es noch 39 % aller Befragten.
- Wachsende Budgets – Trotz des Drucks durch das makroökonomische Umfeld rechnen 79 % der Befragten mit einem Anstieg ihrer Budgets für 2022, verglichen mit nur 61 % im Jahr 2021, wobei 11 % ausdrücklich einen starken Anstieg ihrer Budgets für 2022 erwarten
- Die Notwendigkeit einer automatisierten Umsatzrealisierung – 73 % der Befragten planen, in Systeme oder Technologien zur Automatisierung der Umsatzrealisierung zu investieren. Darüber hinaus waren 52 % der Befragten der Ansicht, dass bei ihrem derzeitigen Prozess zur Umsatzrealisierung ein hohes oder mäßiges Risiko für Umsatzfalschangaben bestehe.
- Digitale Zahlungen auf dem Vormarsch – Auf die Frage nach der Nutzung digitaler Zahlungen gaben 56 % an, dass zwischen 50 % und 89 % ihrer gesamten Forderungen in Form digitaler Zahlungen eingehen (im Vergleich zu nur der Hälfte der Befragten im Jahr 2021).
Angesichts der anhaltenden Erholung der Weltwirtschaft ist es für Finanzteams wichtig, ihre Unternehmen so aufzustellen, dass sie Umsatzwachstum erzielen können. Bei einer Auswahl aus sieben Optionen, die zur Umsatzsteigerung beitragen, waren dies die fünf beliebtesten:
- Einführung neuer Produkte und Dienstleistungen zur Erweiterung des Marktmixes (48 %)
- Preiserhöhungen bei bestehenden Produkten/Dienstleistungen (39 %)
- Angebot von Aktionspaketen und Preisvorteilen (38 %)
- Ausweitung der Produktpräsenz auf neue Regionen weltweit (36 %)
- Einführung neuer Geschäftsmodelle zur Bewältigung von Marktverwerfungen (33 %)
Grundlage für die Ziele des Finanzteams für das Jahr 2022 ist die Fokussierung auf Technologie und digitale Transformation entlang des gesamten „Lead-to-Revenue“-Prozesses. Während Unternehmen zunehmend Vertrauen in den Einsatz von Cloud-Technologien gewinnen (nur 16 % der Befragten haben Bedenken hinsichtlich der Umstellung ihrer Altsysteme auf die Cloud – gegenüber 30 % im Jahr 2021), ergeben sich neue Herausforderungen für den Finanzbereich.
- Die wichtigsten technologischen Herausforderungen – Der Einfluss der Technologie auf Geschäftsprozesse wird im Jahr 2022 eine große Rolle spielen. Nach Ansicht der Umfrageteilnehmer gehörten zu den wichtigsten technologischen Herausforderungen im Finanzbereich: die Automatisierung oder Modernisierung von Abrechnungssystemen und -prozessen (28 %), der Einsatz von KI für prädiktive Analysen (21 %) sowie die Konsolidierung von Daten aus unterschiedlichen Systemen zu Analysezwecken (20 %).
- Umstellung auf digitale Zahlungen – Auf die Frage, was sie daran hindere, auf digitale Zahlungen umzusteigen, nannten die Befragten Ängste vor Cyberangriffen und Zahlungsbetrug (47 %) als Hauptprobleme, gefolgt von fehlenden Systemen und Infrastruktur (44 %) sowie den Kosten für die Dienstleistung (40 %) als weitere
„Es ist ein ermutigendes Zeichen, dass Finanzverantwortliche die wirtschaftlichen Aussichten und die Budgets für 2022 optimistischer einschätzen“, sagte Dennis Wall, CEO von BillingPlatform. „Auch wenn die globale Pandemie, Lieferengpässe und wirtschaftliche Instabilität weiterhin langfristige Herausforderungen mit sich bringen, zeigt unsere Umfrage, dass in allen Branchen die Bereitschaft besteht, die Prozesse im Bereich des Umsatzmanagements digital zu transformieren, um Unternehmen dabei zu unterstützen, zu skalieren, zu wachsen und neue Chancen zu nutzen.“
Neben dem Bericht „Umfrage zu den Finanztrends 2022: Marktprognosen und Strategien für Umsatzwachstum“ steht auch eine Zusammenfassung für Führungskräfte zur Verfügung.
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